Projekte

#Xukunft in Wilhelmshaven

xukunftstadt - Camp der Kreativwirtschaft im Nordwesten. Von und für Kreativschaffende, Unternehmer, Hazardeure. Based in Wilhelmshaven.

www.facebook.com/xukunft

 

Am 14. April 2016 fiel der Startschuss für Konzept, Programmplanung und Darstellung der digitalen Kultur für Wilhelmshaven: Das #xukunftstadt.camp.
Eingebettet in das Medienfestival Wilhelmshaven, PLUG & WORK und Blende Eins - Filmfest Wilhelmshaven, das in den kommenden Jahren das Südstadtfest, das immer im August auf dem Valoisplatz stattfand, ablöst. Zum ersten Mal am 24. September 2016.
Die Südstadt: Hier wird Xukunft geschrieben.
#Xukunft: Übersicht. Reichweite: Stadt Wilhelmshaven/ Landkreis Friesland/ Landkreis Wittmund - BürgerInnen und Initiativen für die Entwicklung im Süden der Jadestadt. Ziele: Mit dem Projekt verfolgten wir Ansätze, in denen Kultur in mehreren Dimensionen gedacht wird. Die das Aufmerksamkeitsdefizit des Stadtteils lösen und gemeinschaftliches Miteinander, Technologie und Stadtgestaltung als zentrale Themen fördern. Zukunftssicherheit und nachhaltiges Wirtschaften erfordern die dringende Auseinandersetzung mit dem 21.Jahrhundert - von Seiten der öffentlichen Akteure wie den Stadträten bis zum Immobilienbesitzer. Digitalisierung, Mobilität, die Anforderungen an die Lebensqualität im städtischen Raum sowie die Wirtschaftsförderung bringen große Herausforderungen mit sich, die gelöst werden können, je schneller sich die Verantwortlichen mit ihrem Denken in die Gegenwart begeben. Den Leitfaden hierzu definiert das xukunftstadt.camp.
Innovation: Links überholen im Wettbewerb der Regionen.
Mittel: Leerstandnutzung, womit geschlossene Räume geöffnet werden. In der alten Maschinen-fabrik Rompa im Westen der Südstadt wurde dafür ein passender Ort gefunden, der die aktuelle Situation in seiner Atmosphäre treffend wider-spiegelt. Definierte Aufspaltung des Projekts in Teilbereiche, die sich zu einem Ganzen zusammen-fügen, ziehen sich durch das Programm. Im Speziellen mit Professionals: Konferenz, Konzert, Kino.
Schnittstellen im öffentlichen Raum.
Plug&Work: Ein einfaches Prinzip, das in den vergangenen Jahren - nicht erst seit der EU-Förderung - Erfolge in Wilhelmshaven verzeichnet. Auch beim xukunftstadt.camp galt es natürlich, die Schnittstellen zwischen Rathaus, Wirtschaft und Kultur nochmals zu vereinen. Der gewählte Schlüssel: Bürgerpartizipation!
Drei Sessions, drei Städte, drei Themenfelder:
Xukunftstadt zielt auf Wissenstransfer und Kollaboration ab. Um eine Wirtschaftsförderung mit Bürgerpartizipation umzusetzen braucht es Orte. Es braucht Inhalte. Und es braucht Menschen und Macher, die vor Ort Wirklichkeit schaffen.
Xukunftstadt.Camp: Programm: Orte: 12:00 - 13:00 Uhr Leerstandsmanagement - Wirtschaftsförderung mit Bürgerpartizipation/ ZwischenZeitZentrale Bremen/ Hansestadt Bremen- Link: ZZZ Inhalte: 13:15 - 14:15 Uhr Digitale Kultur und Coworking für Kommune und Gesellschaft/ Schiller40 Coworking Space/ Stadt Wolfsburg - Link: Kulturwerk Menschen: 14:45 - 16:15 Uhr Wissenstransfer zum Zeitgeist/ Gestalter und Initiativen vor Ort / Suedbar/ Schön & Gut - Kreative Räume/ #Freiblock/ Suedlounge - Stadt Wilhelmshaven - Link: Xukunft
Xukunft-Macher: Gestalter und Initiativen aus Jever und Wilhelmshaven
Nach der Konferenz ist vor der Konferenz. Mit 100 Besuchern, Interessierten und Diskutierenden hat xukunftstadt.camp in seiner ersten Auflage nicht nur ein völlig neues Zeitgeist-Format in die ehemalige Kaiserstadt gebracht, sondern auch den Pioniergeist wiederbelebt. Wirtschaftsförderer, Immobilienbesitzer, Unternehmer, Studenten sowie Kreativ- und Kulturschaffende sind die Mischung, die für eine Stadt Zukunftssicherheit schafft.
Insofern hat diese "Xukunft: Retrospektive" nur den einen Anlass; danke zu sagen. Dem mutigen Veranstalter, Alexander Rudnick, allen Teilnehmern, allen Speakern, die ihr Wissen teilen und vor Ort die Stadt gestalten, Daniel Schnier und Oliver Hasemann, Christian Cordes, Jens Bertram, Christine Janz, Vanessa Goede und alle den Studenten, die mehr Leben ins Leben bringen: Danke!
xukunftstadt.camp - 24.09.2016 - Alte Maschinenfabrik Rompa - Wilhelmshaven

Öffentlichkeitsarbeit

Beratung, Planung und Strategiemanagement. Anfang 2018 ist Landtagswahl in Niedersachsen. Gerade die Politik ist ein spannendes Feld für Socialmedia-Management. Plattformübergreifend für verschiedene Medien und Gruppen, interaktiv und vernetzt. Olaf Lies ist der Landtagsabgeordnete für Friesland und Jade sowie Wirtschaft-, Arbeits- und Verkehrsminister in Niederachsen. Unter anderem auf Facebook, Instagram und Soundcloud offen für Dialog und politischen Diskurs.

COWORK 2016

Als Coworking Space Anbieter, Telearbeiter und Mitglied im Bundesverband ist die Organisation der Cowork eine spannende Aufgabe. Vom 11. bis zum 13. März wurde Hamburg zum Schauplatz der dritten deutschen Coworking Conference. Mit der German Coworking Federation gibt es seit diesem Jahr  eine offizielle Community-Vertretung, die als Ansprechpartner und Organisator aktiv ist. 

 

Germany is quite decentrally organized compared to other countries, and that also can describe the organization behind the 'Cowork'. What once began as a barcamp in Wuppertal in 2011, and hosted in Stuttgart last time, is heading to Hamburg this year. Unlike other conferences, the Cowork was organized as a not-for-profit event by different and devoted coworking pioneers each year, with support of local governments. It's now coordinated under the umbrella of a common association, the German Coworking Federation. And this year, the entire event will be held in two coworking spaces. 

Where? In Hamburg at SHHARED - wenn ihr in der Stadt seid, schaut da vorbei: Empfehlung.

 


Plug & Work

 

Selbst im Süden Wilhelmshavens aufgewachsen, fließt bis heute ein Teil meines Engagements in diesen Stadtteil. Das Programm Plug & Work der Wirtschaftsförderung Wilhelmshaven fördert bis 2017 neun junge Unternehmen und Betriebe aus der Region und darüber hinaus.

Mithilfe des Europäischen Sozialfonds und Mitteln des Bundes eröffnet Plug&Work den Einstieg in den Markt und begleitet die Unternehmen während des ersten Jahres mit Coachings.

Wohnungssuchende und Immobilienbesitzer haben die Qualität der Südstadt längst erkannt. Mit ihrer Lage zwischen der angrenzenden Innenstadt und den ausgedehnten Wasserflächen von Hafen und Banter See, der Nähe zur Nordsee sowie der Verkehrsanbindung zu Bahnhof und Autobahn, ist das ursprüngliche Herz auch das neue Herz von Wilhelmshaven.

Mit Plug & Work können nun Gewerbetreibende und Dienstleister folgen. Dabei zielt das Projekt auf eine nachhaltige Entwicklung ab und erschliesst den Wettbewerbsgewinnern sowie folgenden Unternehmen eine langfristige Perspektive in der Südstadt der Jadestadt. 


Neue Botschaft Sued - Bürgerpartizipation

 

Als dritter Raum hat der Coworking Space im Frühjahr 2014 einen weiteren Meilenstein gesetzt. Um Feedback, Erfahrungen und die Ideen der Coworker mit den Bedürfnissen der Partnerinstitutionen wie Theater, Jade Hochschule und Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf einen weiteren Level zu heben, habe ich den Verein "Neue Botschaft Sued" gegründet. 

Damit wurde es möglich, temporär weitere dritte Räume in Wilhelmshaven zu eröffnen, also Pop-Up Stores.

 

Stadtgestaltung - Grassroots

It happened in Barcelona when I learned about the slogan "reclaim your city" and the impact of "third rooms". Not only an idea but an economically powerful way for citizens themselves to design everyday life. When founding Neue Botschaft Sued I followed this concept of public participation. The non-profit association temporarily takes advantage of empty spaces in city centers. Vacancies have become a crucial development task for communities everywhere. To revive urban scenes and abandoned places, the organization opens vivid pop-up stores - popping up suddenly and existing only for a short amount of time. Contemporary cultural mediation is its main field of action.

Hence, the award-winning year of my presidency led to a colorful movement as well as reasonable economical success.

 

Since werk.stadt came to life in january 2012 and Suedlounge opened its doors in february 2013 every step we took was tied to one goal: knowledge-transfer within the creative sphere. Actually, it quickly became a philosophy in our coworking space. Combined with the attempt to connect arts, culture and the public to design the city.

If you were a coworker, a partner or just an interested neighbor: Everyone curious became a part of it. Thus, Suedbar and Suedlounge alike were based on this cultural glue. The popup store offered the opportunity for citizens to step out of continuity and enter a stage. As a Suedlounge Summer Edition empty a house was kissed good morning, an abandoned store was brought back to life. 

Neue Botschaft Sued, our non-profit association served as the perfect starter. The first Suedbar was located opposite of the theatre at Montsstraße 6, Wilhelmshaven.


Radio features - Neue Arbeitswelt

Ein Jahr lang durften wir mit dem WIRTSCHAFTSMAGAZIN "JADEBAY" auf Sendung gehen.

Jeden ersten, dritten und fünften Mittwoch im Monat geht es

2 Stunden lang auf Radio Jade um zeitgenössische Wirtschaftsthemen rund um die JadeBay-Region. Gemeinsam mit Interviewpartnern führt die Sendung „JadeBay Spezial“ durch vielfältige Aspekte unserer Arbeitswelt.

Mit: Christoph Helmes, Geschäftsführer der junge habe GmbH: Coworking Spaces und Arbeitsorganisation innerhalb einer

Gemeinschaft. Coworking Spaces stellen Arbeitsplätze und

eine Büroinfrastruktur wie Internetzugang, Drucker und

Präsentationsräume tage-, wochen oder monateweise zur

Verfügung. Vor allem Freiberufler finden sich in diesen

flexiblen Gemeinschaften ein, nicht nur um für sich zu

arbeiten, sondern auch um über Veranstaltungen und

Workshops untereinander ein Netzwerk zu knüpfen. Rund

200 solcher Co-Working Büros gibt es zur Zeit in der BRD,

vor kurzem fand in Wolfsburg die erste deutsche Co-

Working Konferenz statt. In der Sendung beleuchten wir die

Organisation, Chancen und Argumente für das gemeinsame

Arbeiten, das weltweit immer mehr Verbreitung findet.

Außerdem schauen wir auf die „Wirtschaftsförderung von

unten“, die solche Büros als Inkubator für eine Stadt bieten.

 

 

Die aktuelle Serie des Radio Features steht unter dem Oberthema "NeueArbeit": Unternehmer und Institutionen geben Einblicke in den Strukturwandel und zeigen, wie sie diesem begegnen und für sich nutzen.

Die Arbeitswelt verändert sich, einerseits aufgrund neuer

Technologien, vorne weg das Internet, andererseits durch

die Globalisierung und die damit verbundene Mobilität von

Menschen und Waren. Einher gehen aber auch

beachtenswerte Unsicherheiten. Erwerbstätige sind

gefordert, sich nicht auf ihre Qualifikationen zu verlassen,

da das Tempo der Veränderungen diese veralten lässt. Das

lebenslange Lernen wird zum ständigen Begleiter. Die Wahl

der Erstausbildung wird schwieriger, woraus Brüche in den

Erwerbsbiographien entstehen. Ebenso stehen

Unternehmer vor Herausforderungen wie dem „War for

Talents“, dem Wettstreit um Fachkräfte, sowie der

Frage, wie den veränderten Bedürfnissen der kommenden

Generation begegnet werden kann. Die JadeBay GmbH

begleitet diesen Strukturwandel und macht sich stark für

einen lukrativen Wirtschaftsstandort und zugleich attraktiven

Ort zum Leben, Lernen, Arbeiten und Investieren.

Wie aber wird dieser Wandel nun zu einer Chance für die

Menschen? Welche Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung eröffnen sich? Welche Qualifikationen sind entscheidend, um von dieser Entwicklung zu profitieren?

 

 

„Ausbildung“ und „Berufseinstieg“ sind weitere Themen der Sendung. Philipp Bloch ist Kreativschaffender, Graphik-Designer und studiert an der Jade Hochschule Medienwirtschaft und Journalismus. Mit ihm nähern wir uns der Situation junger Arbeitnehmer in Bezug auf die moderne Arbeitswelt. Dazu gehört der Blick auf Gründer Box und Selbstständigen-Förderung an der Hochschule ebenso wie Jobchancen lokal/international und die Frage nach den Bedarfen, die Kommunen erfüllen müssen, um Studenten die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben effektiv zu ermöglichen und so von deren Talenten und Fähigkeiten zu profitieren. www.hummelmors.de.

Weiterhin standen die Begriffe „Mobilität“

und „Idea Thinking“ im Mittelpunkt. Mit Andreas Jacobs,

selbstständiger Kreativunternehmer aus Wilhelmshaven,

freuen wir uns auf einen Gesprächspartner, der aus einem

mobilen Arbeitsalltag erzählen wird, der ortsungebunden

quer durch die Bundesrepublik und in die Nachbarländer

führt. Während „Mobilität in der Arbeitswelt“ meist so

verstanden wird, dass Arbeitnehmer zu einem Umzug an

den Ort der Arbeitsstelle bereit sind oder sich der Gruppe

der Pendler anschliessen, ist „Mobilität“ weitaus

umfassender gedacht - nämlich als „mobiles Leben“:

Mobilität bedeutet Gestaltungsfreiheit im Arbeitsleben.

Um die Chancen zu nutzen, die uns die moderne Mobilität

bietet, geht es deshalb darum, Mobilitätskompetenz zu

erwerben. Verkürzt dargestellt wird Mobilitätskompetenz

erreicht, wenn 1. Erfahrungen gesammelt werden - auf

Reisen, bei Umzügen, Praktika etc,

2. durch Netzwerken - den Aufbau sozialer Beziehungen in

verschiedenen Städten,

3. mit Technikkompetenz - dem souveränen Umgang mit

mobilen Kommunikationstechnologien und

4. durch Selbstorganisation und aktives Planen der

Laufbahn.

 

Andreas Jacobs ist Redner, Lehrender, Autor und Spezialist

für ganzheitliche Designstrategien. In seinen Vorträgen,

Ideenseminaren und Workshops begeistert er sein Publikum

für kreatives Denken. Seit 2011 ist Andreas Jacobs

Vorstandsvorsitzender der Allianz deutscher Designer,

Deutschlands größtem Designerverband.

Details zu unserem Gast finden Sie unter http://

www.andreasjacobs.com.  

Thema „Integration verschiedener Gruppen an einem Arbeitsplatz“ und daraus resultierende Potentiale. Zu Gast waren Karin Mohr-Schindler und Dr. Christian Andrae von der Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit (GPS), die Erfahrungen mit dem Projekt "Vielfalt leben" - Inklusion in der Arbeitswelt berichteten. Mit dieser Kampagne werden in der Region inklusive Arbeitsplätze, also Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, geschaffen. Die Kampagne in der Stadt Wilhelmshaven sowie den Landkreisen Friesland und

Ammerland verfolgt das Ziel, dass Inklusion in Unternehmen

gelebter Alltag wird. Die GPS ist für die Region und die hier

ansässigen Unternehmen der Partner, um diese Potentiale

zu erschließen. Unter www.vielfalt-leben.net wird das

Projekt vorgestellt.

Eine weitere Sendung widmete sich dem gemeinschaftlichen Arbeiten verschiedener Unternehmen unter einem Dach. Dr. Monika Michaelen, Prokuristin der Biosphere AG und Leiterin des JadeInnovationszentrums in Wilhelmshaven, hat dabei

Einblicke in geschäftliche Synergieeffekte gewährt, die das

Innovationszentrum ausmachen. Ein Arbeitsort, an dem eine

starke Gemeinschaft wachsen kann, bietet Unternehmern

direkte Vernetzung untereinander, Möglichkeiten zur

Weiterbildung, selbstorganisierte Veranstaltungen und eine

Vertretung nach Außen. Die ansässigen Firmen aus dem

Bereich Bio- und /oder Technologie und profitieren als

investitionsintensive Branche vielfältig von dem städtischen

Innovationszentrum. Ein ebenso interessanter Aspekte ist

dabei, wie sich eine Kommune im Bereich „Neue Arbeit“

engagieren kann, indem sie Arbeitsorte auch als

Begegnungsorte konzipiert. Weiterführende Informationen

finden sich unter www.biosphere-ag.de.

Die erste Sendung der Reihe wandte sich dem Thema

„Chancen der internen Unternehmenskommunikation“

zu. Mit Mark Heyen von der Bremer Firma Merentis ging es

dabei um Wissensmanagement, Mitarbeiter-/

Talentförderung und Prozessoptimierungen. Heyen

entwickelt Konzepte von der Effizienzsteigerung alltäglicher

Arbeitsabläufe bis hin zur Neuorganisation von Prozessen,

die tief ins Unternehmensklima hineinreichen können. Ein

Beispiel ist die radikale Idee vom Abschaffen der E-Mail als

firmeninternes Kommunikationsmittel. An die Stelle der EMail

treten dabei Blogs und Wikis oder auch Programme,

die eine Echtzeitkommunikation ermöglichen, wie die von

Heyen vorgestellte Kanban-Methode. Hier lassen sich große

Effizienzgewinne erzielen, indem Mitarbeiter nur noch

„wichtige“ Informationen erhalten und Ablenkungen durch

aufgabenfremde Themen entfallen. Gerade junge

Angestellte, die mit dem sozialen Internet aufgewachsen

sind, fordern von ihrem Arbeitgeber zunehmend ein solches

digitales Verständnis ein. Mehr zu Mark Heyen erfahren Sie unter www.merentis-3k.de.


Creative Industries - Ambassadorship JadeBay

 

Teaming up with JadeBay GmbH mirrors my interest for economic empowerment.

JadeBay markets the city of Wilhelmshaven and the districts of Friesland, Wesermarsch and Wittmund to interested companies all around the world. And we work to ensure that our region is an excellent place to do business.

 

We do this by seeing that all regional stakeholders – local government, business and further education – are ready to welcome new investment. We are smoothing out bureaucracy and coordinating infrastructure development, so that your investment will bear fruit as quickly as possible. And we are working in the field of education as well as we are involved in setting up and improving networks which enable a better exchange of information between stakeholders, and offer businesses the chance to acquire new customers.

 


Suedlounge -Coworking JadeBay

Die Zukunft im Sueden startete 2012. Ein halbes Jahr lang war zuvor bereits die werk.stadt als Prototyp des Zentrums für digitale Kultur angelaufen. Aus der wandernden werk.stadt wurde ein fester Ort, die Suedlounge in der Rheinstrasse 98.

Mit der Eröffnung befand sich der erste Coworking Space im Nordwesten in absolutem Neuland. Während das Konzept Coworking hätte bekannt sein können, bedeutete die zur Seite gestellte Kulturentwicklungsplanung für den Nordwesten einen Meilenstein. Kulturelle Identität verändert sich. Nicht nur aber besonders durch die entortenden, digitalen Medien, so dass kulturelle Identität nicht mehr geographisch festgelegt ist, sondern ortlos, globalisiert und flexibel.

In der der Suedlounge zugrunde gelegten Kulturtheorie verschmelzen an diesem Ort "Wohnen", "Arbeiten" und "Freizeit" zu einem "Dritten Raum". 

Von Beginn an - durch den kosmopolitischen Hintergrund der Macher vorgegeben - international ausgerichtet, passte sich die Suedlounge ab 2013 rasant in das globale Coworking-Netzwerk ein.

Mehrsprachig trug der Space den Namen der Stadt Wilhelmshaven in die Welt. Besucher und Coworker aus Mexiko, Indonesien, Norwegen und den Vereinigten Staaten kamen an die Nordsee.

Darüber hinaus nahm die Suedlounge einen festen Platz in der Kreativwirtschaft der Metropolregion Nordwest ein,

/war Gastgeber von und Gast bei Konferenzen und Barcamps,

/organisierte Zyklen zu Entrepreneurship und vernetzte sich mit den Gründer-Clustern der Hochschulen, 

/förderte zeitgenössische Kunst und Kultur.

Kompetenz und Teilhabe an der urbanen gesellschaftlichen Gestaltung: In der Folge wurden in der Suedlounge stetig Konzepte umgesetzt, mit denen ein dritter Raum so entwickelt werden konnte, dass er sich stets im Austausch aller zufälligen Einflüsse bewegte und verwandelte. In diesem Rahmen hat sich der Zeitgeist manifestiert.

Seit 2015 geht dieses Konzept auf Reisen - enortet, flexibel und digital.

 

When nothing is going on, everything is possible. Looking around the city of Wilhelmshaven it quickly became obvious that this village offers a lot - by lacking a lot. So I founded the Suedlounge: The coworking space at the North Sea - the first in northwestern Germany - Wilhelmshaven's home of creative people and innovation within the scope of digital culture.

We offered desks to team up, collaborate and act jointly. We organized independent workers.

As a creative hub Suedlounge connected the creative industries with councils, companies and citizens - and entrepreneurs.

Getting inspired by the Berlin-café atmosphere in Suedstadt just a 1 minute walk from the Great Harbour. Coworking, coffee, wifi, international press and most valueable: creative vibes and people.


werk.stadt - Building the creative Network

 

After the uncommon decision to stay and live in Wilhelmshaven, I started to build a business ecosystem. While back then creative industries were a blank page in the JadeBay area, WERK.STADT was the tool to firstly find artists and secondly build the community. 

Based on a concept of how to use vacancies, flats and shops, city-halls and public spaces in Wilhelmshaven, WERK.STADT opened temporarily at different locations to attract creative people which brought together a reasonable number of energetic makers.

This was the first successful attempt for the city after years and represents the start for all future public business within the creative industries in Wilhelmshaven. Well done!